Regenwasser im Griff
in 4 Schritten zum optimalen Entwässerungskonzept

08.09.2026

Ein gepflasterter Weg in einem gepflegten Garten im Close-Up. Im Vordergrund befindet sich ein schwarzer Gully von ACO, eine runde Schachtabdeckung.

Starkregen, Flächenversiegelung, steigende Anforderungen an Bauherren und Planer: Das Thema Regenwassermanagement gewinnt in heutigen Zeiten weiter an Bedeutung. Wer jetzt plant, sollte die Entwässerung von Anfang an mitdenken – für sichere Objekte und zufriedene Kunden.

Warum Regenwassermanagement heute unverzichtbar ist

Regenwasser ist wertvoll und zugleich eine Herausforderung. Durch zunehmende Flächenversiegelung kann es immer seltener dort versickern, wo es anfällt. Gleichzeitig nehmen Starkregenereignisse zu. Für Landschaftsarchitekten, Planer und Bauherren bedeutet das: Entwässerungskonzepte müssen von Beginn an mitgedacht werden. Das ist günstiger und einfacher, als später nachzubessern.

Eine dreidimensionale Querschnittsdarstellung eines Auffahrtsabschnitts, an den Rasen angrenzt. Die Auffahrt ist mit Kies befüllt, darin befindet sich ein längliches, schwarzes Regenwasserableitungselement von ACO, das in dieser Abbildung leicht schwebt.

Vier Schritte zu einem funktionierenden Konzept

Ein gutes Regenwassermanagement deckt den gesamten Wasserkreislauf ab:

  • Sammeln: Mit passenden Entwässerungsrinnen und Punktabläufen wird Regenwasser dort aufgenommen, wo es anfällt – zugeschnitten auf die jeweilige Fläche.
  • Reinigen: Sedimentationsschächte und -anlagen sorgen dafür, dass das Regenwasser aufbereitet wird, bevor es versickert oder in die Vorflut gelangt, also die Bereiche, die dem sicheren Abfluss des Wassers dienen.
  • Rückhalten: Regenrückhaltebehälter aus Beton oder Kunststoff sowie Versickerungsanlagen wie Blockrigolen entlasten Vorfluter und fördern die Grundwasserneubildung. Die Gefahr von Überschwemmungen wird reduziert.
  • Ableiten: Drosselsysteme und Pumpanlagen geben das gesammelte Wasser kontrolliert an die Vorflut ab.
Eine mit Steinzeug geflieste Terrasse, auf der eine Sitzgruppe steht. Eine Steinmauer grenzt an, hinter der sich Pflanzen anschließen. Zwischen der Mauer und der Terrasse schmiegt sich ein längliches, schwarzes Regenwasserableitungselement von ACO in den Boden.

Der Vorteil für Ihr Projekt

Wer diese vier Bausteine von Anfang an mitdenkt, plant normgerecht und schützt Gebäude und Flächen langfristig vor Wasserschäden. Außerdem wird die Nutzung des kostbaren Regenwassers in Dürreperioden, etwa zur Pflanzenbewässerung, möglich.

Als Baustoffhandel begleiten wir Sie mit passenden Produkten und persönlicher Beratung zum optimalen Entwässerungskonzept – praxisnah und auf Ihr Bauvorhaben zugeschnitten. Sprechen Sie uns einfach an. Wir beraten Sie gern zu den passenden Lösungen für Ihr Projekt.

Für mehr Informationen:

aco.de

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